Neuigkeiten

eRadschnellweg Goettingen, Nikolausberger-Weg Stadt Goettingen

Radschnellweg zwischen Hannover und Langenhagen ist machbar

16-09-2021

Es war still geworden um die Radschnellwege in der Region Hannover, da kommt nun die Pressemeldung der Region fast überrraschend:

Das Ergebnis einer Studie sagt, dass der Radschnellweg nach Langenhagen machbar ist und fast 16 Millionen kosten würde

Neue Hannah-Station in Aligse

03.09.2021

Die Elektro-Hannah Nr. 28 zieht weiter von Sehnde nach Aligse. Ab 21.09.21 bei Landtechnik Bank.

Radfahrlernkurs für Wiederaufsteiger*innen

02.09.2021

Der nächste Radfahrlernkurs für Wiederaufsteiger*innen mit freien Plätzen findet im September 2021 an der IGS Mühlenberg statt.

Lastenradförderung in Bayern.

ADFC begrüßt Lastenradförderung

23.08.2021

Der ADFC begrüßt den Vorschlag, mit Kaufprämien die Verbreitung von Lastenrädern anzukurbeln. Regionale Förderprogramme seien wegen des hohen Bedarfs schnell überbucht, aber auch die Radinfrastruktur müsse entsprechend ausgebaut werden, so der ADFC.

Fahrrad in Einkaufstraße

Lokaler Handel überschätzt die Rolle des Autos

21.07.2021

Wie wichtig sind Pkw-Parkplätze für den Umsatz des Einzelhandels? Weniger wichtig als viele Händler*innen glauben. Eine Umfrage zum Mobilitätsverhalten in zwei Berliner Einkaufsstraßen klärt, mit welchen Verkehrsmitteln Einkäufe gemacht werden.

Studie will Unfälle und Beinahunfälle erfassen und sucht Teilnehmer*innen.

Studie zu Unfällen und Beinahunfällen sucht Teilnehmende

12.07.2021

Die Medizinische Hochschule Hannover sucht Teilnehmende für eine wissenschaftliche Studie zu Unfällen. Untersucht werden sollen Unfälle, Allein- und Beinaheunfällen von Fahrrädern und Pedelecs, um Maßnahmen für mehr Sicherheit abzuleiten.

ADFC-Verkehrsfunk

26.06.2021

Sperrung Bahnübergang am Regionalradweg 2 zwischen Holtensen und Vörie

Radfahrlernkurs für Anfänger*in/Wiederaufsteiger*in

16.06.2021

Der nächste Radfahrlernkurs für Anfänger*innen und Wiederaufsteiger*innen (Wochenend-Kurs) mit freien Plätzen findet im Juli 2021 an der IGS Mühlenberg statt.

Fahrraddemonstration über den Südschnellweg

25.05.2021

Zum Auftakt des Stadtradelns am 06.06.21 findet die Fahrraddemo über den Südschnellwegs unter dem Motto "Keine Autobahn durch die Leinemasch" statt.

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Häufige Fragen an den ADFC

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Wie erreiche ich den ADFC Region Hannover

    Sie erreichen den ADFC Region Hannover wie folgt:

    - ADFC Umlandkommunen: Telefon 0511-16403-12, E-Mail region [at] adfc-hannover.de

    - ADFC Stadtverband Hannover: Telefon 0511-16403-22, E-Mail: stadt [at] adfc-hannover.de

    Sie möchten persönlich vorbei kommen?
    Dann klicken sie hier für alle Informationen zu unserer Geschäftsstelle und unsere Öffnungszeiten

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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