Neuigkeiten

Friedensroute: Historisches Rathaus in Osnabrück mit zwei Radfahrenden, die ihre Fahrräder schieben, davor. .

ADFC-Qualitätsradroute Friedensroute feiert 375 Jahre Westfälischer Frieden

29.03.2023

Während der Verhandlungen zum Ende des Dreißigjährigen Krieges galoppierten die Friedensreiter zwischen Osnabrück und Münster hin und her. Ihre Strecken greift die ADFC-Qualitätsradroute mit vier Sternen auf: die Friedensroute.

Der Verkehrssektor bleibt Klimaschutz-Sorgenkind.

Verkehrssektor verfehlt Klimaziele – ADFC fordert Bekenntnis zum Rad

Nr. 09/23, 15. März 2023

Das Umweltbundesamt legt seine Emissionsprognose für 2022 vor - der Verkehrssektor hat seine Ziele deutlich verfehlt. Der ADFC fordert von Minister Wissing schnelles Handeln und ein Bekenntnis zum Fahrrad.

Hannah-Lastenrad an der ADFC-Station

Hannah-Lastenrad

15.03.2023

Die erste ADFC-Hannah wurde umgerüstet auf AppSchloß

HannoRad 2023-1

08.03.2023

Die neue HannoRad ist da!

Verkehrsminister unterschätzt Radverkehr massiv – Fahrradmilliarde jetzt!

Nr. 07/23, 03. März 2023

Bundesverkehrsminister Wissing stellt seine Langfristprognose für den Verkehr vor, nach der bis 2051 nur wenige Menschen vom Auto aufs Fahrrad umsteigen werden. Der ADFC sieht darin eine Fehleinschätzung und fordert mehr Unterstützung fürs Rad.

Luftansicht des Gebäudes des Europäischen Parlaments, Nationalflaggen im Vordergrund.

EU-Parlament fordert Radverkehrsstrategie

21.02.2023

Das Europäische Parlament hat sich den Forderungen des Verkehrsausschusses angeschlossen, eine Radverkehrsstrategie aufzulegen und den Radverkehr deutlich zu stärken.

Verkehrsunfall

Nach schweren Unfällen in Uetze gibt Polizei Radfahrenden Tipps

17.02.2023

Stellungnahme des ADFC Region Hannover e.V. zum HAZ-Artikel 16.02.23

Verkehrsunfall

4 getötete Radfahrer*innen in 2023

15.02.2023

Zum Artikel „LKW erfasst Radfahrer bei Laatzen“ in der HAZ vom 14.02.2023 die Stellungnahme des ADFC Region Hannover e.V.

Eingangsbereich des Unterwasser-Fahrradparkhauses in Amsterdam.

Amsterdam eröffnet Fahrradparkhäuser unter Wasser

14.02.2023

Am Amsterdamer Hauptbahnhof gibt es zwei neue Fahrradparkhäuser mit 11.000 Stellplätzen. Das Besondere: Sie liegen unter Wasser und sollen die oberirdischen Anlagen ersetzen, damit Fußgänger:innen rund um den Hauptbahnhof mehr Platz erhalten.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen an den ADFC

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Wie erreiche ich den ADFC Region Hannover

    Sie erreichen den ADFC Region Hannover wie folgt:

    - ADFC Umlandkommunen: Telefon 0511-16403-12, E-Mail region [at] adfc-hannover.de

    - ADFC Stadtverband Hannover: Telefon 0511-16403-22, E-Mail: stadt [at] adfc-hannover.de

    Sie möchten persönlich vorbei kommen?
    Dann klicken sie hier für alle Informationen zu unserer Geschäftsstelle und unsere Öffnungszeiten

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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