ADFC Radfahrkurse

  • Sie haben nie Radfahren gelernt???
  • Sie sind schon seit Jahren nicht mehr Rad gefahren?
  • Sie wollen auf ein Pedelec umsteigen?

Dann haben wir die richtigen Kurse, damit Sie sicher mit Ihrem Rad unterwegs sind!

Lernen ohne Angst:
Der ADFC Region Hannover bietet seit vielen Jahren Kurse nach dem Konzept „Moveo ergo sum“ zum Radfahren lernen an. Im Fokus der Kurse steht das natürliche Entfalten von Wahrnehmen, Bewegen und Handeln. Durch spielerische, angemessen dosierte und anspruchsvolle Übungen entwickeln die Teilnehmenden Vertrauen in Ihre Fähigkeiten und Fahrkünste. So sind Sie in der Lage sich vielfältig auf dem Rad zu bewegen. Das Fahrrad dient als Partner, Medium und Arbeitsfeld. Im Mittelpunkt steht der individuelle Prozess des Einzelnen.

Wir verfügen über einen eigenen Fahrzeugpark mit 12 Rollern, 12 Klapprädern und 6 Fahrrädern, die in einem PKW-Anhänger untergebracht sind. Wir kommen also auch zu Ihnen.
Unsere Kurse werden von zertifizierten Radfahrlehrer*innen nach dem Prinzip „Moveo ergo sum“ („Ich bewege mich, also bin ich“) geleitet.

Radfahrkurse

Für absolute Anfänger

Pedelec-Kurse

Kurse für Umsteiger aufs Pedelec (eBike)

Fahrrad-Sicherheitstraining

Training für Erwachsene, die sich im Verkehr unsicher fühlen

Technikkurse

Kurse zur Fahrradtechnik

1. Anmeldung / Rückfragen:

Die Anmeldung kann

erfolgen. Unsere Kontaktinformation und Geschäftszeiten findet Ihr hier

2. Warteliste
Wir mussten aufgrund der Pandemie-Verordnungen wieder alle Kurse absagen. Die Warteliste ist aufgrund der zweiten Pandemiewelle und Absage der Kurse bereits auf 160 Personen angewachsen. Daher können wir derzeit keine neuen Anmeldungen für die Warteliste annehmen.

Wenn alles gut läuft mit der Pandemie und wir evtl. im Frühjahr 2021 wieder starten dürfen, könnt ihr Euch ab Mai 2021 wieder in der, dann hoffentlich wieder kürzeren Warteliste, eintragen.

Das verkehrssichere Rad

Fahrradreparaturkurs: Grundkurs G

Inhalt (vorläufig, in Überarbeitung)

  • Radaufbau
  • Laufrad Aus- und Einbau
  • Aufbau der Reifen
  • Reifendemontage und Schlauchflicken,
  • Hilfsmittel, Werkzeuge

 

Cityräder – bequem und praktisch

Fahrradreparaturkurs: Aufbaukurs A

Inhalt (vorläufig, in Überarbeitung)

  • Thema Bremsen, Typen, Vor- u. Nachteile, Pflege, Wartung, Austausch
  • Thema Schaltung, Typen, Vor u. Nachteile, Einsatzbereiche, Einstellung, Wartung
  • Beleuchtung

 

 

Gemacht fürs Grobe: Mountainbikes bevorzugen unbefestigten Untergrund.

Kurs Scheibenbremstechnik

An zwei Tagen wird das Thema hydraulische Scheibenbremsen in Theorie und Praxis bearbeitet. Alle Materialien werden gestellt, Teilnehmer sollten technische Grundkenntnisse mitbringen. Inhalte werden sein:

  • der Funktionsaufbau einer Scheibenbremse
  • Unterschiede der Bremsflüssigkeit (DOT-Mineralöl). Was kommt in meine Bremse?
  • Gewährleistung / Garantie
  • Bremsscheiben / Bremsbeläge
  • Verschleißfeststellung – wie und wann
  • Montage und Einstellen verschiedener Scheibenbremsen
  • Befüllen und Entlüften einer Bremsanlage (div. Bremsen sind vor Ort)
  • Reparaturen / Service

Termine:  vorraussichtlich keine in 2021

Navigations-App © Olaf K.

GPS-Kurse

Tourenplanung und Navigation mit Hilfe von GPS
 

weitere Infos hier demnächst

ADFC-Tourguide

 

Du möchtest die ADFC-Tourguide-Zertifizierung machen. Auf der Seite des ADFC-Landesverbandes findest Du alle Infos und Termine

Interne Kurse für unsere ehrenamtlich aktiven Mitglieder

Du bist ehrenamtlich für die ADFC aktiv und benötigst für Deine Tätigkeit Kurse, Auffrischungen etc.
Dann findest Du hier in Kürze hier informationen dazu!

Häufige Fragen an den ADFC

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Wie erreiche ich den ADFC Region Hannover

    Sie erreichen den ADFC Region Hannover wie folgt:

    - ADFC Umlandkommunen: Telefon 0511-16403-12, E-Mail region [at] adfc-hannover.de

    - ADFC Stadtverband Hannover: Telefon 0511-16403-22, E-Mail: stadt [at] adfc-hannover.de

    Sie möchten persönlich vorbei kommen?
    Dann klicken sie hier für alle Informationen zu unserer Geschäftsstelle und unsere Öffnungszeiten

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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