Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 215.000 Mitgliedern.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2022!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 13.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Neuigkeiten

ADFC Baden Württemberg veranstaltet Online-Festival für junge Radfahrer*innen

24.01.2022

Vom 2. bis 4. März 2022 veranstaltet der ADFC Baden-Württemberg das "SchaltWERK", ein Onlinefestival für junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren. An drei Tagen werden Vorträge, Foren und Diskussionen rund um das Thema Radfahren angeboten.

Mitgliederversammlung 2022

Die Mitgliederversammlung 2022 wird online durchgeführt am 18. Februar 2022 ab 18:00 Uhr

Ein Mountainbiker fliegt durch die Luft. Daneben Steht der Text: #jobmitsinn Komm in unser Team und unterstütze uns bei der Landtagswahl!

Unterstützung gesucht!

Januar 2022

Wir suchen für unsere Geschäftsstelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Minijob-Basis eine*n Praktikant*in im Bereich Verkehrspolitik /Lobbyarbeit für den Radverkehr. Unter allen ernstgemeinten Bewerbungen verlosen wir ein Komoot-Weltpaket!

Quartett Edition No 2 jetzt erhältlich

12.01.2022

Das beliebte Lastenrad-Quartett von CargoBike.jetzt ist wieder vorrätig. Erhältlich bei uns in der Geschäftsstelle für 6,50€.

Ein junger mann schließt sein Fahrrad an einem Fahrradbügel an und schaut zu einer Straßenbahn im Hintergrund.

Umfrage: Bereitschaft zum Umstieg aufs Rad auch auf dem Land groß

11.01.2022

Die Ergebnisse einer KfW-Umfrage zur Verkehrswende zeigen: Auch auf dem Land können sich viele Menschen vorstellen, vom Auto aufs Rad umzusteigen, wenn die Voraussetzungen stimmen.

Frankreich: Autowerbung muss auf nachhaltige Alternativen hinweisen

05.01.2022

Ab März muss in Frankreich Werbung für Autos auf Alternativen wie Fahrrad, Zufußgehen, öffentlichen Nahverkehr oder Carsharing hinweisen. Das neue Gesetz soll helfen, die Ziele zur CO2-Reduktion zu erreichen.

Jahreswechsel 2021-2022

Der ADFC Region Hannover e.V. wünscht allen einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr 2022

ADFC Pannenhilfe im städtischen Raum

Fahrradreparaturkurs - die Frühjahrstermine sind da

18.12.2021

Die ersten Termine für das Frühjahr 2022 sind festgelegt und können gebucht werden. Die niedrigen Preise bleiben unverändert.

Mehr Radwege jetzt! Gemeinsame Forderungen zu Radverkehr

Die Landesverbände von FFF, BUND, NABU, VCD und ADFC haben gemeinsame Forderungen zum Radwegebau beschlossen. Diese wurden am Freitag, den 26. November an Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann übergeben.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen an den ADFC

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Wie erreiche ich den ADFC Region Hannover

    Sie erreichen den ADFC Region Hannover wie folgt:

    - ADFC Umlandkommunen: Telefon 0511-16403-12, E-Mail region [at] adfc-hannover.de

    - ADFC Stadtverband Hannover: Telefon 0511-16403-22, E-Mail: stadt [at] adfc-hannover.de

    Sie möchten persönlich vorbei kommen?
    Dann klicken sie hier für alle Informationen zu unserer Geschäftsstelle und unsere Öffnungszeiten

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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