Titelbild des Magazins

Cover "Deutschland per Rad entdecken" © ADFC

Kampagne „Deutschland per Rad entdecken 2021/2022“ startet

 

ADFC legt Leitmagazin für Radurlauber neu auf

 

Die 13. Auflage des beliebten ADFC-Radreisemagazins „Deutschland per Rad entdecken“ präsentiert sich in neuem Format mit ergänzendem Videoangebot. Der inhaltliche Fokus liegt nicht nur auf klassischen Routen, sondern auch auf weniger bekannten Radreisezielen.

ADFC-Tourismusvorstand Frank Hofmann sagt: „Unser ADFC-Magazin ist die Inspirationsquelle für Neueinsteigerinnen bis zum langjährigen  Radenthusiasten und bietet zahlreiche frische Ideen für alle, die  auf Radreise gehen wollen. Aktive Urlaubs- und Freizeitformen werden seit Jahren immer beliebter. Pandemiebedingt wollen wir unseren Leserinnen und Lesern neue und weniger bekannte Routen und Regionen abseits der touristischen Hotspots vorstellen, zum Beispiel den Badischen Weinradweg, den SauerlandRadring oder die ADFC-RadReiseRegion Inn-Salzach. Damit knüpfen wir auch an unsere im letzten Jahr ins Leben gerufene Kampagne #AbseitsRadeln an.“ „Deutschland per Rad entdecken“ präsentiert multimedial 36 Radfernwege, sechs Radregionen sowie vier Bundesländer. Das Fahrrad ist gerade jetzt das ideale Mobilitätsangebot für eine erlebnisreiche, aktive und gesunde Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Radreisende sind nicht nur flexibel und autark unterwegs, sondern können die bekannten Sicherheitsregeln einfach umsetzen, so Hofmann weiter. 

Mehr als 20 Jahre Erfolgsgeschichte in neuem Look
Das bereits seit 1999 regelmäßig erscheinende Magazin gilt als Visitenkarten des deutschen Fahrradtourismus und kommt rechtzeitig zum Beginn der Planungsphase der Radreisesaison in neuer Aufmachung daher. Die Inhalte sind nach Themen sortiert und mit zahlreichen Hinweisen aus erster Hand versehen. Image-Videos, die über QR-Codes abgerufen werden können, vermitteln einen direkten Eindruck der vorgestellten Routen und Regionen. Tipps rund um die Reiseplanung und zu fahrradfreundlichen Bett + Bike Unterkünften ermöglichen auch Neueinsteigern die einfache Planung ihrer ersten Radreise. Wie bereits im Vorjahr werden die Radrouten auch auf der komoot-Plattform und in der dazugehörigen App dargestellt, so dass Radreisende ihre Touren zuhause planen und unterwegs mit dem Smartphone navigieren können.

Magazin ab sofort erhältlich
„Deutschland per Rad entdecken“ ist in allen ADFC-Infoläden und in über 200 Fahrradfachgeschäften kostenlos erhältlich. Neu konnte der ADFC zusätzlich den Online-Händler fahrrad.de als Vertriebspartner gewinnen. Das E-Paper kann auf www.deutschland-per-rad.de gelesen oder als Print-Ausgabe gegen eine Versandkostenpauschale bestellt werden. ADFC-Mitglieder erhalten das Heft mit der nächsten Ausgabe des Mitgliedermagazins Radwelt kostenlos. Wie seit Beginn werden Teile der Kampagne durch die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) auch für die Bewerbung des Radreiselands Deutschland im Ausland genutzt.

Hinweis an Redaktionen: Das Magazincover sowie eine Auswahl an Themenfotos Radreisen finden Sie in unserem Pressebereich. Pressefotos der vorgestellten Routen finden Sie auf www.deutschland-per-rad.de unter der jeweiligen Route zum Download.

Über den ADFC
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit über 200.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

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Hashtag: #deutschlandperrad

 

Downloads

Zwei Personen mit Fahrrad auf einem Steg am See

Titel Deutschland per Rad entdecken 2021/22

Copyright: ADFC

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Zwei Personen mit Fahrrad an einer Bank

Radreisen

Copyright: ADFC / Marcus Gloger

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Blick durch einen Fahrradreifen

Radreisen

Copyright: ADFC / Marcus Gloger

6720x4480 px, (JPG, 7 MB)

Deutschland per Rad entdecken.

Deutschland per Rad entdecken_1764

Copyright: ADFC / Marcus Gloger

3840x2224 px, (JPG, 1 MB)


https://hannover-region.adfc.de/pressemitteilung/kampagne-deutschland-per-rad-entdecken-2021-2022-startet

Häufige Fragen an den ADFC

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Wie erreiche ich den ADFC Region Hannover

    Sie erreichen den ADFC Region Hannover wie folgt:

    - ADFC Umlandkommunen: Telefon 0511-16403-12, E-Mail region [at] adfc-hannover.de

    - ADFC Stadtverband Hannover: Telefon 0511-16403-22, E-Mail: stadt [at] adfc-hannover.de

    Sie möchten persönlich vorbei kommen?
    Dann klicken sie hier für alle Informationen zu unserer Geschäftsstelle und unsere Öffnungszeiten

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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