Hannah-Lastenrad Relaunch

 

Hannah-Lastenrad wird für die Zukunft gerüstet, um mehr Lastenräder zu bieten und es einfacher zu machen für die Nutzer*innen und die vielen ehrenamtlichen Hannah-Paten.

Umstellung von alt auf neu am 03.08.2022

 

Wer wie gewohnt die Website hannah-lastenrad.de aufruft, bekommt schon die neue Optik zu sehen. Diese neue Seite ist schon für die Zukunft geschaffen, um mehr Lastenräder zu teilen, egal ob Gewerbe, Kommune, Verein, Hausgemeinschaft, Kirchengemeinde oder die bekannten ADFC/Velogold-Hannahs,  und die Buchung mittels App tätigen zu können.

Es dauert aber noch einige Tage, bis alles vollständig umgesetzt ist. Am 03.08.2022 werden alle 27 Hannah-Lastenräder des ADFC von der alten auf die neue Website umgezogen. Ab diesem Zeitpunkt ist nur noch über die neue Website bzw. der App buchbar.

Wichtig: Zum buchen eines Hannah-Lastenrad einfach in der Übersichtskarte die Station auswählen und auf den dortigen Link klicken, dann wird derzeit noch auf die alte Website-Optik geleitet, wo wie bisher die Hannah gebucht werden können.

Nach und nach werden diese Hannahs auf die neue Website "umgezogen", damit diese dann auch mittels Hannah-App gebucht werden kann. Dann entfallen schonmal die Kennwörter und der dahinter verborgene administrative Aufwand des Hannah-Teams. Dann ist auch eine Neu-Registrierung für jede/n Hannah-Nutzer*in erforderlich, um weiterhin buchen zu können.

Wenn finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, werden die bisherigen Hannah-Lastenräder dann auch mit einem App-Schloß ausgerüstet, sodass der administrative Aufwand an den Stationen entfällt - das ist aber noch etwas hin, wegen den fehlenden Finanzmitteln.

Gleichzeitig sind in der neuen Karte auch schon die zusätzlichen 15 Lastenräder eingetragen, die bereits dazugekommen sind von z.B. 10 x Lina in Linden/Limmer, 3 x Kirchengemeinde, 1 x Bauverein Wunstorf und 1 Lastenrad am Kinderkrankenhaus.

 

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Copyright: Velogold

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Häufige Fragen an den ADFC

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  • Wie erreiche ich den ADFC Region Hannover

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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